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Erfahrungsberichte aus der Hanfmedizin

Cannabis kann heilen - ich bin der Beweis

Cannabis kann heilen

Im Jahr 2000 wurde ich überfallen und Opfer einer Gewalttat. Damals habe ich vom Versorgungsamt für meine davon getragenen Narben und meine psychische Verfassung einen Behinderungsgrad von lediglich 10 Prozent bekommen. Infolge meiner körperlichen Beschwerden bekam ich dann letztes Jahr im Herbst einen Bescheid, womit mir ein Behinderungsgrad von 50 Prozent zugeordnet wurde. Ich legte Widerspruch ein, da man lediglich meine ...

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Apotheken Marihuana mit Miniseeds

Viele kleine Miniseeds

Marihuana Medizinblüten nicht Sensimilla Sensimilla ist in der Cannabisszene der Fachbegriff für saatfreies Marihuana. Bei der Produktion von Hanfsamen verliert die Restblüte an Gewicht und dadurch auch an Wirkstoffgehalt. Das wäre nicht einmal das große Problem, wenn man denn in beliebiger Menge hätte. Das große Problem ist jedoch, dass sich Marihuna mit Seeds nicht schön und auch nicht gesund rauchen ...

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Tics bekämpfen mit Cannabis Blüten

Austherapiert! Nach fast 30 Jahren Hoffnung in die Schulmedizin, durchzogen von vielen üblen Nebenwirkungen der starken Tabletten, beantragte der 41 jährige  Duisburger als erster  Patient  in Deutschland, die Ausnahmegenehmigung nach § 3 BtmG Absatz 2 bei der Bundesopiumstelle. Es war ein 10 Jahre langer Kampf bis er von den Behörden das OK bekam, Cannabis aus der Apotheke zu kaufen und ...

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Patient Luigi Spangenberg erwägt Sterbehilfe in Belgien

Marihuana statt Sterbehilfe: Würdiges Leben mit Medikament nach Wahl für freie Patienten, wenn sie es bezahlen können!

Dreiklassensystem für Cannabis Patienten Luigi Spangenberg ist eigentlich ein ganz normaler Patient: Er leidet an einer Mehrfachdiagnose, mit der alles weit komplizierter wird und man über den Antrag auf Sterbehilfe in Belgien nachdenken kann. Befunde seit ca. 1997 Schwerste Schlafstörungen mit tagelanger Wachheit und Unruhe Magendarm Reizsyndrom mit Bauchkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen Knoten im Dünndarm, inzwischen chronisch, starker Gewichtsverlust Befunde ...

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Kiffen in der Schwangerschaft?

Kiffen in der Schwangerschaft

Als junge Frau, im Alter von 26 Jahren, hatte ich zum ersten Mal so starke Verspannungen, das ich Cannabis rauchte, um die Muskulatur zu lockern. Schnell spürte ich, dass auch die komische Übelkeit davon nachließ, welche mich zu dieser Zeit häufig überkam. Als dann meine Periode ausblieb, ging ich zum Frauenarzt und holte mir Gewissheit. Erschrocken über die Erkenntnis schwanger ...

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Die unglaublichen Heilungen todgesagter


Das alte Sprichwort „Todgesagte leben länger“ stimmt tendenziell nicht: Sie sterben vielleicht noch nicht sofort aber doch schneller als die meisten anderen. Dennoch gibt es Ausnahmen, die dann von Ohr zu Ohr getragen werden: Hoffnungslose Fälle haben auf dem Sterbebett gekämpft und sind wieder aufgestanden, um weiter zu leben, als wäre nichts gewesen. Viele dieser Wunderheilungen werden seit vielen Jahren auf Hanfmedizin zurückgeführt und auch öffentlich wahrgenommen. Rick Simpson will mit seinem Hanfölextrakt Menschen sicher vom Krebs heilen können sowie viele Menschen davon berichten, wie sie allein durch den Hanf dem Tod ein Schnippchen schlagen konnten. Das sind die Extrembeispiele von denen unter Schizophrenen, Epileptikern, ADHS Patienten, Schmerzpatienten und anderen schwerstkranken Patienten viele ebenfalls von der wundersamen Wirkung berichten können, ohne dass sie ansonsten direkt gestorben wären. Es gibt jedoch viele weitere weniger schwerwiegende Erkrankungen, die jedoch die Lebensqualität oder auch -Erwartung beträchtlich mindern können. Der grüne Star wäre nicht direkt tödlich, würde einen jedoch ohne Hanfmedizin oder anderen Medikamenten schnell erblinden lassen. Appetitlosigkeit bringt die meisten Betroffenen nicht direkt um aber mit Hanfmedizin wird ihr Leben besser. Auch depressive Patienten oder solche, die an einer Angsterkrankung leiden sowie MS Patienten sterben nicht direkt, profitieren jedoch enorm durch Hanfmedizin. Es muss eben nicht direkt um Leben oder Tod gehen, es reicht auch in dieser Rubrik, wenn die eigene Lebensqualität einfach verbessert wurde sowie natürlich auch Berichte, in denen kein Nutzen festgestellt werden konnte, nicht fehl am Platz wären.


Viele reden nicht über Cannabis in der Medizin


Viele Patienten versorgen sich über den Schwarzmarkt oder bauen selber an, da sie keine anderen Möglichkeiten haben. Diese Menschen leben aufgrund ihrer Erkrankungen ohnehin häufig bereits abseits der Öffentlichkeit oder haben kaum noch Bekannte und Freunde. Sie müssen sich natürlich verstecken, da ihr medizinischer Notstand genauso vor dem Richter enden wird, wie ein Genusskonsum. Wer viel redet, tut sich dann vielleicht keinen Gefallen. Viele Leute, die dem Cannabis im Allgemeinen abgeneigt sind, erklären bei solchen Berichten auch: „Wissen wir schon alles, wir haben bereits eine Meinung und mehr interessiert uns nicht.“ Wären sie etwas weltoffener, hätten sie vielleicht schon bald eine andere Meinung. Ein weiterer Punkt, nicht über die medizinischen Eigenschaften von Cannabis zu reden, wäre der, dass man selber denkt, man wolle sich berauschen und hätte gar keinen medizinischen Bedarf. Wer eine Depression hat, dieses noch nicht richtig bemerkt und sich beim Kiffen besser fühlt, wird nicht auf die Idee kommen, aus medizinischem Antrieb Marihuana zu konsumieren. Es sollte jedoch aufgeklärt werden, damit der medizinische Zugang für alle schnell auf bezahlbarem Wege möglich wäre und in dieser Rubrik wird das gehen!