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Outdoor-Gowing

Outdoor Hanfernte einholen, ohne gerochen zu werden!

Outdoor Hanfernte luftig trocknen

Ob legal oder illegal: Man sollte sich nicht riechen lassen! Wenn es im Herbst ans Ernten geht, muss die Outdoor Hanfernte auch eingeholt werden. Riechen einen die Nachbarn, ist der Trockenkeller schnell trocken gelegt: Man sollte sich eben nicht riechen lassen. Auch andere Leute rauchen gerne und bei den Werten haben viele mal lange Finger. Deswegen ist es wichtig, die ...

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Die Outdoor Saison beginnt: Wann soll man Hanf aussetzen?

Marihuana leidet durch Nachtfröste und kaltes Wetter Vor allem Stadtmenschen sind ohne Garten aufgewachsen und haben nicht die gärtnerischen Vorkenntnisse, die viele Landkinder haben. Es ist eigentlich alles ganz einfach, solange nicht grundlegende Fehler gemacht werden. Einer der Fehler beim Hanf aussetzen wäre, diesen viel zu früh raus zu stellen. Wenn dieser Artikel Mitte April online geht, haben viele bereits ...

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Wo wächst Hanf wild?

Woher stammt Hanf und wo wurde er eingebürgert? Hanf stammt als Pflanzengattung aus dem asiatischen Raum, vermutlich aus dem Raum Chinas oder/und Tibet und Indien. Der Ursprungsort findet sich vermutlich in der Region zum Himalaja Gebirge. Hanf scheint in Höhenlagen über die Jahre weit intensiver Wirkstoffe als genetische Anlage zu gewinnen, wobei er als Rohstoff auch sehr gut in tiefen ...

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Ab wann Hanf Outdoor pflanzen?

Hanf Outdoor Stecklinge

Hanfpflanzen indoor vorziehen und dann raus setzen Der typische Outdoor- Grower Sät Hanfsamen, weil er keine guten Stecklinge bekommt. Dieses ist für Österreicher z.B. mit hanfoase.at oder Leute in Grenznähe gewiss anders als für Personen aus Deutschland und der Schweiz mit weiterer Anreise. Wer geeignete Outdoor Stecklinge erhalten kann, sollte diese verwenden. Jedoch werden die Pflanzen meist nicht in den ...

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Warum Outdoor nicht gleich Outdoor ist


Im Indoor Marihuana Anbau ist der Erfolg ebenfalls von äußeren Einflüssen abhängig. Der Grower hat jedoch ganz andere Möglichkeiten: Er kann heizen, kühlen, die Luft be- oder entfeuchten, die Tageslänge selber bestimmen, Pollen anderer Pflanzen aus der Luft filtern, gezielter düngen und vieles mehr. Viele Strains werden als reine Indoor Genetiken angepriesen, da sie auf stabile Klimawerte angewiesen sind. Wird allerdings der richtige Strain an passender Stelle eingesetzt, dann kann selbst in einem kühlen und regnerischen Land wie Deutschland sehr gut Outdoor angebaut werden. Warum dieses dann nicht gemacht wird und sich der Indooranbau etabliert? Der Anbau von Marihuana ist genehmigungspflichtig, man erhält diese Genehmigung jedoch nicht und dann ist es illegal. Es lassen sich keine gesicherten Felder oder Pflanzungen anlegen, die bewacht werden können. Werden die Pflanzen nicht geklaut, wird man dafür vielleicht angezeigt, was weit schlimmer wäre. Oder der Gartenanbau wäre zu auffällig und die in Frage kommenden abgelegenen Stellen bieten keine hohen Erfolgsaussichten.


In anderen Ländern ist der Anbau ebenfalls indoor und outdoor verboten. Jedoch findet man selbst größere Felder, die teils extra getarnt werden, häufig nicht. Regional sind die ansässigen Bewohner auch derart bewaffnet und gewaltbereit, dass der Anbau ignoriert wird. Häufig kann man das Risiko jedoch unbewaffnet eingehen, da man entweder vorher oder im Ernstfall etwas Geld an die Polizisten weiter reicht. Deswegen wird z.B. im Rifgebirge seit Jahrzehnten ganz offiziell im Bereich hunderter Tonnen Haschisch angebaut, ohne dass die Arme einrückt. Jedoch leiden die Pflanzen an Wasserknappheit: Sie können nicht komplett ausreifen, um ihr volles Potenzial zu entfalten.


Was gibt es beim Outdooranbau zu beachten?


Geht es um die Energiekosten und den Aufwand für den Produktionsstandort, wäre Outdoor die einfachste, billigste und ökologischste Anbaumöglichkeit. Mit dem richtigen Strain stimmt hierbei sogar die Qualität samt Quantität, solange die Pflanzen gepflegt werden können oder wirklich an sehr guten Stellen stehen.

Es gibt einiges, wodurch die Erfolgsaussichten gesteigert werden können: Nicht darüber reden und sich nicht erwischen lassen wäre die Grundregel. Selbst wenn einen nicht die Polizisten erwischen, sind die Pflanzen häufig weg. Deswegen sollten mehrere Pflanzen immer an mehreren Standorten stehen. Werden Stecklinge oder feminisierte Samen eingesetzt, dann müssen nicht nach dem Einsetzen der Blüte ein- bis zweidrittel zum Schutz der weiblichen Pflanzen vernichtet werden. Immerhin ist die Samenbildung im Marihuana unerwünscht. Zudem sollte der Boden nicht zu lehmig oder sandig sein und Wasser enthalten, ohne phasenweise an Staunässe zu leiden. Außerdem muss die Stelle, vor allem die Pflanze, immer genug Sonne abbekommen. Wird all das sowie die weiteren Artikel dieser Rubrik beachtet, sollten mehr Pflanzen im Herbst noch geerntet werden können.