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Marihuana anbauen auf Erde

Hanf düngen - Regenwurmhumus selber herstellen

Selbst hier kann Regenwurmhumus produziert werden

Haushalts- und Gartenabfälle kompostieren In der Natur gibt es keinen Abfall, da einfach alles gefressen oder von Bakterien zersetzt wird. Die Gewichtung kleiner Lebewesen wird häufig unterschätzt, aber sie ist ausschlaggebend. Regenwürmer nehmen nicht nur als Nahrung für Maulwürfe, Amseln und Igel eine wichtige Funktion in der Natur ein. Sie fressen abgestorbene organische Reste und recyclen diese zu Regenwurmhumus. Dabei ...

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Welche Erde braucht Hanf?

Welche Erde braucht Hanf als Saaterde?

Herleitung vom Outdoor Anbau: Unterschiede in den Böden Wer Marihuana Outdoor anbaut und erklärt bekommt, dass Cannabis als Unkraut überall gut wächst, sollte das kritisch hinterfragen: Hat der sandige Boden im Sommer noch genug Wasser, damit die Pflanzen nicht vertrocknen? Werden die Marihuanablüten auf dem mageren Boden die gleiche Potenz, wie auf gutem Mutterboden haben? Werden die Hanfwurzeln den Lehmboden ...

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Warum sollte man Hanf umtopfen, wenn dieser größer wird?

Nach dem Aufgehen irgendwann den Hanf umtopfen

Cannabis wächst unter guten Bedingungen sehr schnell Was Landkinder bereits wissen, ist für Leute aus der Stadt häufig erst noch Neuland. Eine Pflanze ist ein Lebewesen, welches sich nur innerhalb der gegebenen Möglichkeiten entwickeln kann. Sind alle diese Möglichkeiten genügend gegeben, aber eine einzige nicht, wird die Pflanze nicht nur etwas, sondern erheblich leiden. Sie braucht Wärme, Licht, Wasser, Nährstoffe ...

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Warum Erde für den Marihuana Anbau manchmal besser ist


Viele Grower haben sich erklären lassen, dass z.B. die Hydroponik weniger Arbeit macht, wobei mit gleichem Material- und Energieaufwand die Erträge vor allem in der Quantität zunehmen. Viele haben deswegen dieses oder jenes System probiert und sind dann doch wieder zum Marihuana Anbau auf Erde zurückgekehrt. In der Regel sammeln die meisten Grower mit Erdsubstraten erste Erfahrungen im Indoor Growing. Die Erde ist voll mit Bakterien und auch Pilzkulturen, die Nährstoffe umwandeln und puffern können. In der Erde lebt es oder es lebt dort mehr als in anderen Wuchsmedien. Der PH Wert muss nicht exakt stimmen und auch etwas weniger oder mehr Nährstoffe können verkraftet werden. Gerade für kleine Anbauräume lohnt es nicht, viel Geld für automatisierte oder teilautomatisierte Systeme zu investieren, da diese auf so kleinen Räumen zum Teil nicht einmal richtig arbeiten und ansonsten nicht viel Arbeit eingespart werden kann. Auch dann gehört Erde zur ersten Wahl.


Viele Grower wollen einen Bio-Marihuana Anbau betreiben oder sie finden, dass Marihuana von Erdsubstraten viel besser schmeckt und wirkt. Der Grower kann auch mal Pi mal Daumen arbeiten und etwas verkehrt machen, ohne dass gleich alles eingeht. Vermutlich finden sich weitere Argumente, warum viele Grower selbst nach einigen Experimenten doch weiterhin mit Erde arbeiten wollen.


Erde ist nicht gleich Erde


Viele Anfänger Grower kaufen eine Anlage für über 500 Euro und verwenden die billigste Supermarkt-Blumenerde. Die laufenden Kosten für Strom, Wasser und Dünger reduzieren sich nicht, das Ernteergebnis reduziert sich möglicherweise jedoch auf 0 oder ist nicht verwertbar. Andere graben ein paar Eimer voll auf der Wiese aus und haben darin direkt Schädlinge. Die Nächsten mischen selber einen speziellen Erdmix an. Zutaten wie Hornspäne sollten nur Outdoor eingesetzt werden, da die Fruchtfliegen sonst für ihre Brut eine extrem gute Ausgangsbasis finden.


Es sollte bei der verwendeten Erde durchaus auf Qualität geachtet werden aber auch dann sind die Unterschiede enorm. Am einfachsten ist es, Fertigerden, die auch in Jahren verfügbar sein werden, zu testen und sich für einen Mix zu entscheiden. In einem Grow mit einem Bedarf mehrerer Sack Erde mehrere Sorten zu testen, kann nicht schaden, sowie man es nicht ganz verkehrt macht. Für eine gedüngte Erde sollte erst nach drei Wochen das Gießwasser mit Nährstoffen versetzt werden, für eine nicht vorgedüngte Erde direkt. Sind in der Erde viele Perlite, dann neigt sie zum Austrocknen und wäre für trockene und warme Anbauräume weniger geeignet. Einige Erden trocknen an der Oberfläche aus, sind im Innern aber nass. Solche Erden sollten erst gegossen werden, wenn die Töpfe leichter werden. Staunässe wäre im Allgemeinen kontraproduktiv bis tödlich. Somit ist Erde eben nicht gleich Erde.