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Marihuana säen

Was macht gute Hanfsamen aus?

Wenn es gute Hanfsamen sind

Worin sich gute Hanfsamen unterscheiden Die richtige Wahl der Genetik ist ausschlaggebend, dass einem letztendlich die geernteten Marihuanablüten überhaupt gefallen können. Für die Aufzucht aus guten Hanfsamen ist es deswegen wichtig, was man denn für eine Genetik hat und was man mit der Saat machen möchte. Wenn man z.B. eine starke Sativa Genetik hat, dann sollte die Blüte nach bereits ...

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Ergänzend zur Aufzucht aus Seeds

Aufzucht aus Seeds - Wenn die Luft trocken ist

Man kann es auch zu gut meinen Eine Blattnahrung wird auf nicht blühende Pflanzen gesprüht und wird über die Blätter aufgenommen. Sie ist nicht schlecht, sie ist allerdings auch nicht zwingend notwendig. Wenn die Pflanzen ein ausreichendes Wurzelsystem haben, dann sollten sie genügend Nährstoffe aufnehmen können. Noch mehr auf die Blätter zu sprühen wird dann auch keinen großen Unterschied machen. Viele ...

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Weitere Aussaattechniken

Auf die Klimabedingungen achten

Viele Wege führen nach Rom Die Aussaat in Jiffys Quellballen aus Torf gehört zu den beliebten Aussaattechniken birgt eine sehr böse Falle. Dieser Torf speichert zu viel Wasser und verdrängt dabei die komplette Luft. Somit befindet sich in dem Torf keine Luft mehr, damit der Keimling atmen kann, es entsteht Staunässe, die einem Keim oder auch dem Steckling wirklich nicht ...

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Die Marihuanaseeds direkt in feuchte Erde setzen

Marihuanaseeds nach dem aufgehen

Die Natur funktioniert auch ohne Vorkeimen Die meisten Grower setzen ihre Marihuanaseeds direkt in Erde oder ein anderes geeignetes Wurzelmedium. Es muss sich natürlich um eine ungedüngte Anzuchterde oder ein kaum gedüngtes Wurzelmedium handeln, da die Saatpflanzen in den ersten zwei bis drei Wochen noch keinen Dünger wollen und ohne ihn besser wachsen. Es müssen aber ganz wenige Nährstoffe vorhanden ...

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Das Vorkeimen der Hanfsamen

Das vorkeimen der Hanfsamen unter guten Bedingungen

Die Parameter genau einhalten Viele sprechen sich eher gegen diese Methode aus, da man immer Angst haben muss, beim Vorkeimen der Hanfsamen mit dem Einsetzen in die Erde die Wurzelstränge zu beschädigen und somit mehr Schaden als Nutzen zu erzielen. Dennoch ist diese Möglichkeit bei vielen vorsichtigen Growern sehr beliebt. Zudem kann ganz einfach geprüft werden, ob die Seeds überhaupt ...

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Weed Seeds ansetzen

Weed Seeds ansetzen - Wenn alles klappt

Jetzt geht es aber los, wie setzt man die Weed Seeds an? Wer weiß, wie er es machen muss, schafft es auch. Es gibt einige unterschiedliche Möglichkeiten, um die Weed Seeds zum Keimen zu bringen und jeder schwört hier auf seine eigene Methode. Eines ist aber für alle Methoden gleich. Die optimale Keimtemperatur liegt bei 21° Celsius und sollte 24° ...

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Wie viele Cannabis Samen braucht man für eine Pflanze?

Cannabis Samen mit guter Keimkraft

Cannabis Samen sind teuer Cannabis Samen kosten in der Regel zwischen einem und zehn Euro pro Stück, wenn es sich um potenten Hanf handelt. Nutzhanfsamen kosten ca. 3 bis 6 Euro pro Kilo, bringen den Homegrowern jedoch nichts sowie ihr Anbau meldepflichtig  ist. Wie viele Cannabis Samen werden für eine weibliche Hanfplanze benötigt? Theoretisch reicht ein Samenkorn, praktisch gesehen können ...

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Vorkeimen: Wie lange den Hanf quellen lassen?

Hanf quellen lassen links in Papiertüchern, rechts in Wasser

Gut gemeint heißt nicht zugleich gut gemacht Viele Grower und auch Anfänger schwören darauf, den Hanf quellen zu lassen und erst dann in die Erde zu setzen. Sie sehen, dass der Samen keimfähig ist und setzen diesen mit besserem Gefühl in die Erde. Viele machen es falsch und sehen bei keimfähigen Samen nicht mehr, dass diese keimfähig sind oder nach ...

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Hanfsamen kaufen: Was man nicht machen sollte!

Hanfsamen kaufen von Sensi Seeds

Fakesamen, alte Seeds, falsche Strains Ob man in einen Seedladen fährt oder online bestellt, es ist nicht immer drin, was drauf steht. Die Seedbanken betreiben einen erheblichen Aufwand und wenn sie ihre Hanfsamen zu 1 bis 10 Euro pro Samen für die Endkunden kalkulieren, dann ist es für Betrüger ein gefundenes Fressen. Ein Kilo Hanfsamen sind ca. 60.000 Körner und ...

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Eigentlich ganz einfach


Die meisten Grower, die Marihuana Seeds ohne oder mit mäßigem Erfolg aussäen, machen es nicht ganz richtig oder sogar grundlegend falsch. Zuerst einmal müssen Samen verwendet werden, die noch keimfähig sind. Werden diese einfach bei Raumtemperatur im Schuhkarton unterm Bett gelagert, sind sie dieses nach vier Jahren nicht mehr oder gehen nur verkrüppelt auf. Als nächstes Brauchen die Samen Feuchtigkeit und Luft zusammen. Werden sie nass gegossen, haben sie die lebenswichtige Luft nicht mehr im Boden. Der dritte Faktor ist die Temperatur: Ist es zu kalt, dauert es länger oder das Saatkorn ruht. Ist es zu warm, bilden sich gewisse Bodenbakterien und das Saatkorn vergammelt oder keimt nicht. Eine sehr gute Temperatur liegt bei 21° Celsius, rund 18 bis 24° Celsius sind ok aber ab 26° Celsius wird es nichts mehr. Hierbei ist nicht allein die Raumtemperatur entscheidend, sondern auch die Temperatur in der Erde. Mit einer Heizmatte richtet man vielleicht mehr Schaden als Nutzen an. Außerdem ist die passende Luftfeuchtigkeit ebenfalls wichtig. Bevor die Keimblätter sich öffnen können, müssen sie die Schalen samt Häutchen abstreifen. Bei Trockenheit schaffen sie dieses nicht. Ist es zu feucht, rafft sie der Schimmel dahin. Dieser kann auch im Boden ansetzen. Dann sollte beim nächsten Mal ein anderer Boden verwendet werden. Wer meint, mit Dünger viel zu erreichen, wird beim Säen nur alles falsch machen. Nur in ungedüngter Anzuchterde sollte ausgesät werden, da Dünger die Keimung und Wurzellung behindern oder unterbinden wird. Viele Marihuanaseeds werden schlichtweg kaputt geliebt. Teils werden die Töpfe im Garten entleert und zwei Wochen später einige doch aufgegangene Pflänzchen gefunden. Dieses wäre sogar ein typisches Grower Erlebnis.


Diverse Techniken


Die Marihuana Seeds müssen natürlich nicht in die ungedüngte Anzuchterde gesetzt werden. Sie können auch bei passender Temperatur im Dunklen in feuchten Taschentüchern vorkeimen. Sie lassen sich zudem direkt in Steinwolle säen. Wer im Freiland sät und ein Beet anlegt, kann direkt in den Boden säen, ansonsten wird es jedoch nicht viel. Eine Vorzucht im Gewächshaus wäre ebenfalls denkbar. Indoor wird natürlich eine passende Beleuchtung notwendig sein und hier meinen viele wiederum, dass viel zugleich besser ist. Ein paar Leuchtstoffröhren mit Pflanzenlichtspektrum dicht über den Pflänzchen sind jedoch besser, als eine 400 Watt NDL 50 cm über die Töpfe zu hängen. Die Beleuchtungsdauer sollte wenigstens 18 Stunden betragen, wenn es sich nicht um Autoflower oder Ruderalis handelt. Hier ginge auch weniger oder mehr selbst während der Blüte. Es wird noch weitere Techniken geben, nicht alle sind gut. Mit weniger kostspieligen Seeds einfach mal probesäen, um einige Techniken kennenzulernen, kann nicht schaden.