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Wie du dein Zuhause mit guter Atmosphäre und positiven Vibes füllst

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Wie für positive Vibes sorgen?

Wenn du gern Gras rauchst oder zumindest die eine oder andere Erfahrung mit Marihuana gemacht hast, wird dir der Begriff „Vibes“ nicht fremd sein. Falls doch: „Vibes“ sind die Schwingungen, die wir wahrnehmen. Man sagt, man sei mit jemandem auf einer Wellenlänge. Wenn die Vibes stimmen, scheinen wir mit anderen Personen auf Anhieb zu harmonieren.  Man hat ähnliche Interessen, verfolgt ähnliche Ziele oder hat einfach denselben Humor. Aber was, wenn niemand da ist, mit dem man die Vibes genießen und ausleben kann? So schlimm ist das bei Weitem nicht. Wir können genauso die Vibes unserer Umgebung spüren. Der Fakt, dass das Set und Setting bei Gras eine unterschätzte und große Rolle spielen, wir von vielen einfach außer Acht gelassen. Wer fühlt sich in der Natur nicht wohler als in einem dunklen, modrigen Keller?

Um die Vibes in deiner Umgebung (bzw. deinem Zuhause) zu verbessern, kannst du verschiedene Maßnahmen ergreifen, die unterschiedlich wirksam sind. Wie wirksam? Das kommt ganz darauf an, wie sehr du dich auf das Konzept der „Vibes“ einlässt und wie sehr du daran glaubst, diese verändern zu können.

Fünf Tipps, um die Vibes bei dir Zuhause zu verbessern

  1. Dein eigenes Mindset bestimmt, wie gut oder schlecht deine subjektive Erfahrung der Gegenwart ist. Cannabis verstärkt deine Emotionen, weshalb es wichtig ist, locker und gelassen an die Sache heranzugehen. Hast du Angst, stehst unter großem Stress oder weißt, dass du gerade jetzt besser nicht kiffen solltest, so sind schlechte Vibes vorprogrammiert und du wirst die positive Erfahrung, die du erwartet hast, in eine negative verwandeln.
  1. Wenn du dir bestimmte Rituale angewöhnst, so einfach sie auch sein mögen, kannst du für mehr Balance und Ausgeglichenheit sorgen. Wenn du abends einen Kopf aus deiner Bong rauchst, kannst du danach für 30 Minuten oder auch länger meditieren und so eine gewisse Spiritualität in die Sache bringen. Es muss nicht unbedingt Meditation sein. Lass dir etwas einfallen, was du gerne machst und was dich nicht zu sehr beansprucht sondern beruhigt.
  1. Der optische Aspekt ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Mach dir deine Umgebung bequem. In Unordnung zu kiffen sorgt eher für negative Vibes und lässt dich deine Rauscherfahrung nicht so sehr genießen, wie das Rauchen von Cannabis in einem ordentlichen und aufgeräumten Wohnzimmer. Du kannst Farben zur Verschönerung deiner Umgebung nehmen oder auf Lichtspiele zurückgreifen. Nicht zu vergessen: Viel Sonnenlicht! Wärme und Helligkeit sind die besten Vibes, die man durch die Umgebung aufnehmen kann, besonders wenn diese aus einer natürlichen Quelle stammen.
  1. Versuche auch hin und wieder Räucherstäbchen oder ätherische Öle einzusetzen, um für einen angenehmen Duft in deinem Zuhause zu sorgen. Je mehr Sinne du ansprechen kannst desto besser. Auch bei der Auswahl des passenden Dufts sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Für jeden findet sich genau das Öl oder Räucherstäbchen, was den individuellen Ansprüchen und Vorstellungen genügt. Genau wie Helligkeit und Wärme werden angenehme Düfte mit angenehmen Situationen assoziiert. Unser Hirn denkt also aufgrund eines bestimmten Geruchs, dass wir glücklich sind – und das werden wir dann auch.
  1. Konzentriere dich auf den Moment. Wenn du in der Vergangenheit oder Zukunft lebst, wirst du ständig von Ängsten, Sorgen und Kleinigkeiten begleitet, über die es sich eigentlich nicht lohnt Gedanken zu machen. Wenn dir das schwer fällt frage dich, „Welches Problem habe ich jetzt gerade? Warum kann ich nicht glücklich sein?“ Dein Unterbewusstsein wird dir antworten und du wirst über die Antwort vielleicht zunächst erstaunt sein, dann im Anschluss aber über dich selbst lachen. Unsere Probleme liegen nicht in der Gegenwart sondern stets in der Vergangenheit oder der Zukunft. Versuche das Beste aus dem Moment zu machen, auch wenn es dir vielleicht schwer fallen mag. Es gilt: Übung macht den Meister!

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