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Passendes Dabbinggerät verwenden

Hier wird auf einer Hanfmesse der Sublimator vorgestellt
Hier wird auf einer Hanfmesse der Sublimator vorgestellt

Spezielles Gerät um Extrakte zu dabben

Wer jetzt die BHO Wax, Shatter oder Rosin hat, sollte noch ein spezielles Dabbinggerät nutzen, wenn er Extrakte dabben möchte. Der Sublimator ist ein Dabbinggerät, welches von vielen Verwendern allseits wärmstens empfohlen wird. Die Temperatur lässt sich einstellen, um das Extrakt zu verdampfen oder zu verbrennen. Es wird etwas Extrakt mit einem Nagel aufgenommen und an die heiße Stelle gehalten. Mit der Vorrichtung zum Inhalieren werden die Dämpfe eingeatmet, die auch wirklich geübte Kiffer vom Hocker hauen können.

Es gibt viele Möglichkeiten zum Dabben. Wer zum Testen Extrakte dabben möchte, kann auch Aufsteckteile für die Glasbong erwerben und diese als Dabbinggerät verwenden. Neben dem Extrakt sollte man ein Torch Feuerzeug und einen speziellen Nagel zum Dabben verwenden. Man erwärmt an passender Stelle das Glas und gibt mit dem Nagel das Extrakt darauf. Dieses verdampft, man zieht durch die Glaspfeife und der Dampf wird dabei aufgenommen.

Es gibt viele unterschiedliche Geräte zum Dabben, vom Prinzip funktionieren sie alle sehr ähnlich. Das Extrakt verdampft auf der heißen Stelle, der Dampf wird eingefangen und inhaliert. Es gibt auch einige Vaporizer, in denen man diese hochpotenten Extrakte verdampfen kann.

Dabbinggerät - Geschichtlich

Das Dabben wurde vielleicht nicht neu erfunden, sondern nur weiterentwickelt. Dank der technischen Entwicklung zum Gewinnen der Extrakte und zur Entwicklung vom Dabbinggerät ist das in der heutigen politischen Taupolitik naheliegend.

In den historischen Haschischregionen hatte man verschiedene Qualitäten. Es gab deswegen auch öliges und biegsames Hasch. Eine Konsumform bestand darin, dieses Haschisch zu dünnen Würsten zu drehen. Diese zündete man an einem Ende an und blies sie aus. Das Haschisch glühte weiter und den feinen Dampf inhalierte man. Es wird ein wirklich gutes und biegsames öliges Haschisch, welches jedoch frei von Pflanzenölen oder Streckstoffen ist, benötigt.

Im Knast wird auf ähnliche Weise ohne Dabbinggerät gekifft. Man hat oft nur ganz wenig, mit etwas Glück potentes Haschisch und häufig kein passendes Rauchgerät. Man braucht eine dünne Röhre. Entleerte Kugelschreiberminen werden verwendet, auch wenn das Inhalieren durch diese möglicherweise wegen der Farbreste bedenklich ist. Man sollte vielleicht etwas Watte mit einem Draht durchschieben, um sie zu reinigen. Man nimmt etwas Haschisch und pickt dieses mit einer Nadel oder einer Metallspitze auf, um von unten ordentlich Feuer zu geben, damit es verdampft. Mit der Kugelschreibermine wird es inhaliert. Das funktioniert erstaunlich gut. Wer im Knast bereits einige Tage nüchtern war und nicht die ganze Zeit was zum Kiffen hat, der wird bei einer guten Qualität durchaus eine Wirkung verspüren. Je nach Haftanstalt gibt es nichts oder reichlich. Je nach Situation konsumiert man auch anders oder andere Substanzen. Möglicherweise ist das nicht alles nur Haschisch, was man als Hasch kriegt?

Mit dem Dabbinggerät wird das Extrakt verdampft, um es inhalieren zu können

Mit dem Dabbinggerät wird das Extrakt verdampft, um es inhalieren zu können

Extrakte Dabben ist deswegen vom Grundprinzip vermutlich keine wirkliche Neuheit. Die Gewinnung der Extrakte ist jedoch eine Errungenschaft der technischen Entwicklung. Heutiges Dabbinggerät hätte man vor 300 Jahren ebenfalls nicht in heutigen Ausführungen herstellen können. Man kann auf gesundem Wege sehr schnell viele Wirkstoffe aufnehmen, was für viele Patienten sehr wichtig ist. Dass in einigen Regionen der Welt die Cannabisverbote bereits wie ein Kartenhaus in sich zusammen brechen, beflügelt den Dabbingtrend, der von den USA ausgehend auch Europa und andere Teile der Welt erfasst. Extrakte dabben ist damit als Grundidee vielleicht nicht neu, aber doch eine entscheidende Weiterentwicklung alter Konsumtechniken. Immerhin wird jetzt nicht mehr verbrannt oder verglüht sondern verdampft.

Fotoinfos

Titelfoto:

Unter dem etablierten Dabbinggerät ist der Sublimator eine Empfehlung, die jedoch ins Geld geht. Mit diesem Gerät kann das Extrakt verdampft oder verbrannt werden. Es handelt sich um ein Standgerät. Es wird hier auf der Cultiva 2014 mit Pflanzenextrakten vorgeführt. Es gibt nicht nur im Marihuana Harze, die extrahiert und verdampft werden können. Aber von anderen Pflanzen sind die Harze legal.

Foto im Artikel:

Hier wird ein ganz klein wenig vom Extrakt auf die heiße Fläche gegeben. Zeitgleich inhaliert man durch den Schlauch. Wer wirklich ein potentes Marihuana Extrakt verwendet, sollte an dem Tag nicht mehr viel vorhaben.

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