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Cannabis vaporisieren

CBD Liquids für die E-Zigarette

Verdampfen in der E-Zigarette

Warum Cannabinoide im E-Liquid schwieriger sind Neben dem Vaporizer zum Kiffen sind E-Zigaretten für Liquids mit Aromen und auch Nikotin Entwicklungen, die mehr als Trends sind. Vaporizer und E-Zigaretten werden uns in der Zukunft weiterhin allgegenwärtig begleiten. Was genau ist denn von CBD Liquids für die E-Zigarette zu halten, wirkt dieses medizinisch? Und wird es bald auch THC haltige E-Liquids ...

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Lungenkrank durch Vaporizer?

Macht der verbrennungsfreie Vaporizer lungenkrank? Die Frage, ob der Vaporizer den Konsumenten lungenkrank machen kann, stellt sich mit einem bereits alten Thread im Hanfforum www.grower.ch. Hier tauschen sich verschiedene Forenmitglieder nicht unter ihrer richtigen Identität zum vaporisieren aus. Schnell wird klar, dass es sich hierbei meist um Allergiker handelt, die auf Pollen reagieren. Es gibt Kiffer, die auf Marihuana und ...

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Warum Vaporisieren gesünder ist

Ein Vaporizer setzt die aktiven Inhaltsstoffe aus Pflanzenmaterial durch kontrolliertes Erhitzen ohne Verbrennung frei. Die für die komplexe Wirkung von Cannabis verantwortlichen Substanzen (Terpene, Terpenoide, Flavanoide und Cannabinoide) werden durch entsprechende Temperaturen zwischen 150 und knapp 230 Grad extrahiert und mit der Atemluft aufgenommen. Wer auf Nummer sicher gehen will, stellt die Temperatur auf max. 200°C ein. Dabei entstehen definitiv ...

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Wie vaporisiere ich richtig?

Zunächst einmal ist zu sagen: Weniger ist hier wirklich mehr. Denn erstens ist ein Vaporizer viel effizienter, als andere Konsumformen und zweitens kommt es auf einen guten Luftstrom an. Es bringt relativ wenig, die Kräuterkammer (im schlechtesten Fall auch noch mit grobem Pflanzenmaterial) vollzustopfen, denn ein Großteil der Wirkstoffe wird somit nicht freigesetzt. Es ist wichtig, das zu verdampfende Material ...

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Wie funktioniert ein Vaporizer?

Es gibt mittlerweile einen großen, beinahe unübersichtlichen Markt im Vaporizer- (Verdampfer) Segment: Von einfachsten Geräten, die mit Hilfe von Feuerzeugflammen betrieben werden, über elektrische oder Gas-katalytisch betriebene Mittelklasse-Geräte, bis hin zu den Top-Produkten, deren Preisspanne sich von ca. 160 € bis knapp unter 1000 € erstreckt. Das Prinzip des Verdampfens ist in jedem Fall dasselbe, wobei es aber hier innovativste ...

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Wie funktioniert ein Vaporizer?


Der neue Trend des Vaporisierens ist als Technik nicht ganz neu: Bereits viele Jahre vor Vaporizern aus Serienfertigung war diese Möglichkeit bekannt. Entscheidend ist jedoch, dass die Kräuterkammer während des Inhalierens konstant auf Temperatur gehalten wird. In den Kräutern sind Harze. Dieses sind die Wirkstoffe oder diese sind in ihnen enthalten. Praktisch alle Harze haben einen Siedepunkt, an dem sie ihren Aggregatzustand von fest und/oder flüssig zu gasförmig wechseln. Werden die Kräuter auf passender Temperatur erwärmt während die Luft durch sie hindurchströmt, dann werden an diese Luft Wirkstoffe abgegeben. Es findet jedoch keinerlei Verbrennung statt. Zudem hat diese Technik einen besonderen Vorteil: Sind mehrere Wirkstoffe in den Kräutern enthalten, die unterschiedliche Siedepunkte haben, dann können die mit dem geringeren Siedepunkt ohne die anderen Wirkstoffe konsumiert werden. Dieses ist auch beim Marihuana interessant, wenn wenigstens etwas CBD enthalten ist. Cannabidiol hat eine andere oder eine ergänzende medizinische Wirkung als THC, es macht jedoch nicht high. Der Siedepunkt von THC ist etwas höher. Wer die Temperatur erst auf 160 bis 180° Celsius einstellt, wird im Inhalat weniger THC haben. Es gibt Patienten, die über Tag bei geringerer Temperatur vaporisieren und die gleichen Kräuter am Abend mit 180 bis 190° Celsius inhalieren, um nun das restliche THC aufnehmen zu können. Viele Patienten wollen eben auch erst am Abend high werden. Da die konstante Temperatur so entscheidend ist, kommt es sehr auf die Technik an, damit ein Vaporizer wirklich gut funktionieren kann. Mit heutigen Akkus arbeiten selbst Taschenvaporizer sehr zuverlässig.


Vaporisieren ist gesünder


Marihuana pur zu rauchen ist für die Atmungsorgane praktisch gesehen unbedenklich, da die krebshemmenden Stoffe den Krebs auslösenden Stoffe entgegen wirken sowie die Bronchien sich weiten und die Schadstoffe abgehustet werden. Dennoch werden beim Rauchen schädliche Stoffe aufgenommen und deswegen ist der Vaporizer die bessere Wahl. Ohne schädliche Verbrennungsrückstände werden nur die gewünschten Stoffe mit ihrer positiven Wirkung auf die Atmungsorgane aufgenommen. Vor allem Lungenkranke und empfindliche Patienten sollten deswegen einen Vaporisator einsetzen.


Wie wird richtig vaporisiert?


Viele haben einen Vaporizer probiert und sind zum Verbrennungsrauch zurückgekehrt. Teils war der Vaporizer nicht gut oder wurde falsch verwendet. Bei sachgemäßer Nutzung wird Marihuana effektiver konsumiert. Viele ziehen jedoch ein paar Mal an dem Vapo und werfen die Kräuter weg. Diese enthalten dann aber noch Wirkstoffe und werden teils von kundigen Konsumenten eingesammelt und weiter genutzt. Solange sich beim Vaporizer ein feiner weißer Nebel bildet, sind die Kräuter noch gut. Es gibt Vapos, bei denen sich das Inhalat nicht wirklich als weißer Nebel ausprägt. Erst wenn kein weißer Nebel entsteht und die Kräuter nicht mehr frisch, sondern eingefallen und bröselig erscheinen, sind sie verbraucht. Klappt es mit einem Vapo nicht, ist vielleicht das Gerät minderwertig oder schlecht eingestellt. Schmeckt das Inhalat nach Kunststoffen, sollte der Vapo nicht weiter genutzt werden. Hier kommt es auf Qualität der Technik an.