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Cannabis essen

Wie verhalten sich THC und THCa im Cannabistee?

Cannabistee aus Blüten und Blättern hat sich inzwischen etabliert im Kräuterteeregal, auch für gesetzestreue Konsumenten, die einen Aufguss abseits vom Schwarztee-Mainstream schätzen. Das ist auch zu begrüßen, denn aus einer normalen, einheimischen Heilpflanze wird nun mal traditionell und wohltuend ein Heißwasseraufguss hergestellt. Der offiziell verkaufte Cannabistee besteht natürlich aus sogenanntem Speisehanf, also Nutzhanf mit EU-Zulassung, welcher sich durch verschwindend geringen ...

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Wie macht man eigentlich Cannabutter?

Haschbutter ist die bekannteste Zubereitungsform, wenn es um essbares Cannabis geht. Es gibt wohl unendlich viele Rezepte dafür. Mit Cannabis versetzte Butter ist Grundlage für Kekse und Kuchen. Viele glauben sogar, Cannabis müsse man immer in Butter auflösen damit es wirkt. Das ist in der Tat praktisch, aber nicht notwendig. Der menschliche Körper absorbiert ziemlich zuverlässig alle Stoffe aus Pflanzen, ...

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Rohes Cannabis essen?

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass rohes Hanfkraut nicht wirkt. Der Wirkstoff steckt in den weiblichen Blüten und sollte erhitzt werden, um die volle Kraft zu entfalten. Denn THC, CBD und viele andere Phytocannabinoide werden von der Pflanze natürlicherweise als weitgehend unwirksame Cannabinoid-Säuren erzeugt. Eine Carboxylgruppe am Molekühl scheint besonders die typischen Cannabinoidwirkungen im Nervensystem zu verhindern. Wenn die ...

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High Love – das neue Edible das nicht nur high, sondern auch horny macht

Für alle, die es noch nicht wussten: Cannabis kann tatsächlich frischen Wind in das Liebesleben bringen, wie viele Pärchen bestätigen. Selbst Wissenschaftler sind sich einig, dass die aphrodisierende Wirkung von Cannabis durchaus hilfreich im Bett sein kann. Ob Produkte zur Steigerung der Libido oder zur Verbesserung des Orgasmus, die Palette an cannabishaltigen Produkten zur Optimierung des Sexlebens ist riesig. Auch ...

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Decarboxylierung – wie man Cannabis aktiviert

Essbare Cannabisprodukte werden immer populärer. In den USA gelten die „Edibles“ als gesunde Alternative zum Rauchen. Gerade für den medizinischen Gebrauch ist die lange Wirkdauer hochinteressant. Auch unter deutschen Cannabisfreunden ist der Haschkeks schon lange ein Begriff. Zahlreiche Rezepte kursieren im Internet, meist für Haschbutter, Brownies oder Kakao. Trotzdem herrscht viel Unsicherheit darüber, wie man zuverlässig mit Cannabis kocht. Oft ...

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Cannabinisierter Kaffee – der neue Trend unter den Edibles?

Kaffeeliebhaber aufgepasst: In Nevada gibts jetzt Cannabis-Kapseln für die Kaffeemaschine. Brewbudz heißen die neuen Kaffeekapseln, die die Welt der Edibles erobern sollen. In diesen Kapseln ist nicht nur Kaffee, sondern auch THC Enthalten.Die kleinen KapselnSind in verschiedenen Dosierungen erhältlich. Der Hersteller empfiehlt Anfängern die Variante mit 10 mg THC. Das US Unternehmen Canabiniers nach dem Staat Nevada jetzt auch die ...

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Cannabis Butter selber herstellen – so funktioniert die Praxis

Wenn du dich schon mal mit dem einen oder anderen Cannabisrezept auseinandergesetzt hast, so wirst du vielleicht festgestellt haben, dass du für die meisten Rezepte Butter aus Cannabis benötigst und herstellen musst. Und damit sind sehr viele schon überfordert oder wissen gar nicht, wie einfach Cannabisbutter eigentlich zu machen ist. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass du es ...

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Kochen und Backen mit Cannabis – nützliche Tipps für die Umsetzung Zuhause

Das man Cannabis nicht nur rauchen, sondern auch essen oder trinken kann, dürfte weitreichend bekannt sein. Vor allem zu medizinischen Zwecken bieten sich die vielfältigen Möglichkeiten der Marihuana-Zubereitung durchaus an. In Amerika werden mittlerweile zahlreiche Produkte angeboten und verkauft. Angefangen von Keksen bis hin zur medizinischen Pizza. Hierzulande kann man solche Produkte noch nicht legal kaufen, weswegen man einfach selbst ...

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Unsere Top 9 Cannabis-Rezepte

Die Winterzeit steht kurz vor der Tür und wir beginnen fleißig damit, Plätzchen zu backen, Tee zuzubereiten und uns kreativ auszuleben. Marihuana wird heute ja aus sehr verschiedenen Gründen verwendet, die wenigsten denken jedoch daran, damit zu kochen oder zu backen. Wer bereits Marihuana aus gesundheitlichen Gründen konsumiert, der muss sich bei der Einnahme nicht länger herum quälen. Immerhin mögen ...

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Cannabis und Wein – beruhigend, berauschend und schmackhaft!

Alkohol und Cannabis vertragen sich nicht? Stimmt, zumindest dann nicht, wenn den Alkohol vor dem Cannabis konsumiert. Aber vergessen wir diese altbekannte Regelung einmal und probieren etwas Neues aus! Nach dem Essen darf es doch gerne mal ein Glas Wein sein! Oder doch lieber einen Rauchen? Warum nicht beides miteinander kombinieren und seine Erfahrungen bezüglich der Wirkungsweise von Cannabis erweitern? ...

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Haschisch: Ein Lebensmittel wie Bier in Bayern?

Haschisch- Bier ein Lebensmittel, Haschisch- Schnaps jedoch nicht? Hier noch ohne THC!

Alkohol bietet Brennwert, Harze tun dieses auch! Haschisch als Produkt der Marihuanablüten enthält Harze. Marihuanablüten enthalten Harze und weitere pflanzliche Bestandteile. Man kann es essen, der Körper verdaut es und wird aus diesen Pflanzenteilen Energie gewinnen. Je nach Wirkstoffgehalt wird sich natürlich auch eine Wirkung einstellen. Ist Haschisch deswegen ein Lebensmittel oder wenigstens ein Gewürz? Immerhin kochen viele mit Hanf! ...

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Historisch wurde Haschisch einst gegessen


Cannabis umfasst die gesamte Pflanze und diese hat auch als Lebensmittel ihren besonderen Wert in der Küche. Hier geht es jedoch darum, die Wirkstoffe zu essen, um damit high zu werden oder um die medizinische Wirkung zu erfahren. Historisch haben viele Hochkulturen Erfahrungen mit Cannabis gesammelt, nicht immer, um sich damit zu berauschen. Hier wären vor allen anderen Kulturen die indische und tibetische zu nennen, die spezielle Zubereitungen mit Marihuana Blüten oder dem daraus extrahierten Haschisch kennen. Von Indien geht der Trend bereits vor Jahrhunderten aus, sich mit Marihuana und Haschisch zu berauschen, dieses jedoch zu rauchen war untypisch und geht auf die Einflüsse aus der neuen Welt zurück. Marihuana und Haschisch wurden vor der Entdeckung Amerikas bis auf Ausnahmen gegessen, als Salben aufgetragen oder verräuchert aber nur selten geraucht. Möglicherweise wurde durch die Entdeckung, Marihuana und Haschisch auch rauchen zu können, der Genusskonsum in vielen Ländern erst bekannt.


Inhalieren oder Essen sind zwei Welten


Wenn THC inhaliert wird, gelangt es über die Lungen direkt in die Blutbahn und somit auch in das Gehirn: Die Wirkung entfaltet sich schnell, nach ca. vier Stunden ist das THC als der berauschende Wirkstoff jedoch abgebaut und die Rauschwirkung ausgeklungen. Werden die Cannabinoide jedoch gegessen, müssen sie erst über die Verdauung aufgenommen werden und die Leber passieren. Das Verdauen zieht sich über Stunden und die Wirkstoffe werden langsamer in die Blutbahn aufgenommen. Dabei werden sie allerdings auch zum Teil abgebaut. Da sie in der Leber jedoch anders verstoffwechselt werden, als wenn sie einfach über die Lunge in das Blut gelangen, wirkt der Rest dafür etwas stärker und ein klein wenig anders. Die Wirkung kann jedoch nur einsetzen, wenn die Cannabinoide in der Nahrung über einen Träger für den Körper verfügbar gemacht werden: Wer Haschisch pur isst, wird auf die Menge wenig merken. Wer es jedoch mit Fetten und Ölen zubereitet, ermöglicht die Aufnahme durch die Verdauung. Genau wie bei den meisten Vitaminen sind Cannabinoide nicht wasser-, sondern fettlöslich. Nur wenn sie in der Nahrung an Fettsäuren gebunden werden, kann der Körper sie aufnehmen und eine Wirkung kann sich entfalten. Deswegen enthalten praktisch alle typischen Haschisch-Rezepte viel Fett.


Die zeitversetzte und lange Wirkung


Wer Haschisch isst, muss rund ein bis zwei Stunden auf die Wirkung warten. Diese kann somit nicht gut dosiert werden und wer in Ungeduld mehr verzehrt, ist schnell überdosiert. Mit höherer Dosis erhöht sich meist auch die Rauschdauer. Jedoch kann es aus medizinischer Sicht Vorteile haben, Cannabinoide über die Verdauung aufzunehmen. Der Genusskonsument kann sich jedoch mit dem Joint schneller und gezielter high machen.