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Cannabis essen

Unsere Top 9 Cannabis-Rezepte

Marihuana Brownies selber machen!

Die Winterzeit steht kurz vor der Tür und wir beginnen fleißig damit, Plätzchen zu backen, Tee zuzubereiten und uns kreativ auszuleben. Marihuana wird heute ja aus sehr verschiedenen Gründen verwendet, die wenigsten denken jedoch daran, damit zu kochen oder zu backen. Wer bereits Marihuana aus gesundheitlichen Gründen konsumiert, der muss sich bei der Einnahme nicht länger herum quälen. Immerhin mögen ...

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Cannabis und Wein - beruhigend, berauschend und schmackhaft!

Cannabiswein selber machen!

Alkohol und Cannabis vertragen sich nicht? Stimmt, zumindest dann nicht, wenn den Alkohol vor dem Cannabis konsumiert. Aber vergessen wir diese altbekannte Regelung einmal und probieren etwas Neues aus! Nach dem Essen darf es doch gerne mal ein Glas Wein sein! Oder doch lieber einen Rauchen? Warum nicht beides miteinander kombinieren und seine Erfahrungen bezüglich der Wirkungsweise von Cannabis erweitern? ...

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Haschisch: Ein Lebensmittel wie Bier in Bayern?

Haschisch- Bier ein Lebensmittel, Haschisch- Schnaps jedoch nicht? Hier noch ohne THC!

Alkohol bietet Brennwert, Harze tun dieses auch! Haschisch als Produkt der Marihuanablüten enthält Harze. Marihuanablüten enthalten Harze und weitere pflanzliche Bestandteile. Man kann es essen, der Körper verdaut es und wird aus diesen Pflanzenteilen Energie gewinnen. Je nach Wirkstoffgehalt wird sich natürlich auch eine Wirkung einstellen. Ist Haschisch deswegen ein Lebensmittel oder wenigstens ein Gewürz? Immerhin kochen viele mit Hanf! ...

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Historisch wurde Haschisch einst gegessen


Cannabis umfasst die gesamte Pflanze und diese hat auch als Lebensmittel ihren besonderen Wert in der Küche. Hier geht es jedoch darum, die Wirkstoffe zu essen, um damit high zu werden oder um die medizinische Wirkung zu erfahren. Historisch haben viele Hochkulturen Erfahrungen mit Cannabis gesammelt, nicht immer, um sich damit zu berauschen. Hier wären vor allen anderen Kulturen die indische und tibetische zu nennen, die spezielle Zubereitungen mit Marihuana Blüten oder dem daraus extrahierten Haschisch kennen. Von Indien geht der Trend bereits vor Jahrhunderten aus, sich mit Marihuana und Haschisch zu berauschen, dieses jedoch zu rauchen war untypisch und geht auf die Einflüsse aus der neuen Welt zurück. Marihuana und Haschisch wurden vor der Entdeckung Amerikas bis auf Ausnahmen gegessen, als Salben aufgetragen oder verräuchert aber nur selten geraucht. Möglicherweise wurde durch die Entdeckung, Marihuana und Haschisch auch rauchen zu können, der Genusskonsum in vielen Ländern erst bekannt.


Inhalieren oder Essen sind zwei Welten


Wenn THC inhaliert wird, gelangt es über die Lungen direkt in die Blutbahn und somit auch in das Gehirn: Die Wirkung entfaltet sich schnell, nach ca. vier Stunden ist das THC als der berauschende Wirkstoff jedoch abgebaut und die Rauschwirkung ausgeklungen. Werden die Cannabinoide jedoch gegessen, müssen sie erst über die Verdauung aufgenommen werden und die Leber passieren. Das Verdauen zieht sich über Stunden und die Wirkstoffe werden langsamer in die Blutbahn aufgenommen. Dabei werden sie allerdings auch zum Teil abgebaut. Da sie in der Leber jedoch anders verstoffwechselt werden, als wenn sie einfach über die Lunge in das Blut gelangen, wirkt der Rest dafür etwas stärker und ein klein wenig anders. Die Wirkung kann jedoch nur einsetzen, wenn die Cannabinoide in der Nahrung über einen Träger für den Körper verfügbar gemacht werden: Wer Haschisch pur isst, wird auf die Menge wenig merken. Wer es jedoch mit Fetten und Ölen zubereitet, ermöglicht die Aufnahme durch die Verdauung. Genau wie bei den meisten Vitaminen sind Cannabinoide nicht wasser-, sondern fettlöslich. Nur wenn sie in der Nahrung an Fettsäuren gebunden werden, kann der Körper sie aufnehmen und eine Wirkung kann sich entfalten. Deswegen enthalten praktisch alle typischen Haschisch-Rezepte viel Fett.


Die zeitversetzte und lange Wirkung


Wer Haschisch isst, muss rund ein bis zwei Stunden auf die Wirkung warten. Diese kann somit nicht gut dosiert werden und wer in Ungeduld mehr verzehrt, ist schnell überdosiert. Mit höherer Dosis erhöht sich meist auch die Rauschdauer. Jedoch kann es aus medizinischer Sicht Vorteile haben, Cannabinoide über die Verdauung aufzunehmen. Der Genusskonsument kann sich jedoch mit dem Joint schneller und gezielter high machen.