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Cannabis als Creme macht nicht high

Äußere Anwendung zum Genuss ohne High
Äußere Anwendung zum Genuss ohne High

Foria Gleitcreme: Cannabis für die äußere Anwendung kann schön sein!

Im Jahr 2014 ging die Gleitcreme „Foria“ durch alle Szenemedienkanäle sowie durch einige andere. Das Gleitgel für Frauen enthält THC und soll deswegen einen lang anhaltenden Orgasmus fördern. Ist das ein Werbegag, um ein neues Produkt unter dem Deckmantel vom THC als berauschenden Inhaltsstoff der Hanfpflanze zu vermarkten? Dass THC enthalten ist, ist eher ein Vermarktungs- Hemmnis. In den meisten Regionen der Welt darf dieses Produkt nicht gehandelt werden. Wer eine wirkende Gleitcreme für Frauen hat, wird diese derzeit kaum mit THC versetzen, um diese besser verkaufen zu können. Dann ist dieses Tetrahydrocanabinol also der entscheidende Wirkstoff? Dieses wäre durchaus möglich.

Der weibliche Genitalbereich nimmt das THC aus der Gleitcreme nach dem Auftragen auf und es entfaltet sich eine Wirkung nur an diesen Körperstellen. Es macht jedoch nicht high, wenn die Gleitcreme nicht oral aufgenommen wird. Möglicherweise macht sie dieses jedoch, wenn sie in genügender Menge anal aufgetragen oder vielleicht eher eingetragen wird. Es kann zumindest high machen aber bei der äußeren Verwendung nicht. Es hat dennoch eine Wirkung.

Andere Anwendungsbereiche von Cannabis für die äußere Anwendung zum Genuss

Es gibt diverse Hautcremes, die dank der enthaltenen Cannabinoide eine medizinische Wirkung auf der Haut entfalten. Das macht es für einen Menschen mit Hauterkrankungen gewiss angenehmer aber ist nicht ganz der hier gemeinte Genussfaktor. Der Konsument wird durch die äußere Anwendung gebräuchlicher Wirkstoffmengen kaum high werden. Vielleicht dann, wenn er sich wirklich großflächig mit einem Extrakt behandelt oder dieses sehr potent ist. Es wäre jedoch die absolute Wirkstoffverschwendung und kein Kiffer würde das machen, auf der Haut haben oder zahlen wollen. Dennoch kann Cannabis für die äußere Anwendung Freude bereiten. Das Hanfsamenöl ist für die Hautpflege und somit für Massageöle sehr geeignet. Wer sich gerne massieren lässt und jemanden dafür gefunden hat, dem kann Massageöl auf Basis von Hanfsamenöl und vielleicht auch Cannabinoiden durchaus Freude und Entspannung bereiten.

Aus dem Hanfsamenöl lassen sich diverse Hautpflegeprodukte herstellen, auch Seifen und Shampoos. Wer Freude an einem ausgiebigen Bad hat, kann somit Cannabis für die äußere Anwendung sinnvoll und genussfördernd einsetzen.

Es lassen sich weiterhin ätherische Öle aus den Hanfpflanzen gewinnen, die ebenfalls ihre Qualitäten haben können. Diese oder andere Auszüge aus den Pflanzen werden für Parfüms und andere Pflegeprodukte verwendet, auch diese können als Cannabis für die äußere Anwendung Genuss bedeuten.

Äußere Anwendung gegen Hautleiden oder zur Hautpflege

Äußere Anwendung gegen Hautleiden oder zur Hautpflege

Cannabis für die äußere Anwendung als anderer Genuss

Wer unter Genuss und Cannabis das High sein versteht, wird auf Cannabis für die äußere Anwendung verzichten können und es irgendwie anders dem Körper zuführen. Wer jedoch erkrankt ist oder einfach Wellnesstage mag, wird Cannabis für die äußere Anwendung möglicherweise sehr schätzen. Entscheidend ist, dass zur Krankheit oder den persönlichen Vorlieben die richtigen Produkte eingesetzt werden und natürlich auch alles Andere stimmt. Eine Frau wird auf THC haltige Gleitcremes vermutlich lieber verzichten, als diese am falschen Ort mit falschen Partnern zu erleben. Wobei Männer hier vielleicht auch wenig oder zumindest nicht mehr Freude hätten, diese Gleitcreme an sich untereinander zu verwenden. Hierzu scheint es noch nicht viele Testberichte zu geben, die teils weniger einen sexuellen Charakter tragen sowie das Thema „Foria“ etwas abebbte.

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