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Genusskonsum von Cannabis

Cannabis Butter selber herstellen - so funktioniert die Praxis

Wenn du dich schon mal mit dem einen oder anderen Cannabisrezept auseinandergesetzt hast, so wirst du vielleicht festgestellt haben, dass du für die meisten Rezepte Butter aus Cannabis benötigst und herstellen musst. Und damit sind sehr viele schon überfordert oder wissen gar nicht, wie einfach Cannabisbutter eigentlich zu machen ist. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass du es ...

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Die gute Etikette eines Kiffers

Es scheint beinahe so, als hat sich unter den Kiffern eine eigene Kultur und Verhaltenskodex entwickelt. Rauchen in Gesellschaft ist ein besonderes Ritual vieler, wer dazu gehören möchte, der muss sich an die Kiffer-Etikette halten. Doch was bedeutet das überhaupt und an welche Regeln sollte man sich dabei halten? Egal ob du nun Marihuana, Hasch oder andere Konzentrate rauchst – mach ...

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Marihuana und das Träumen

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen, dass der Cannabiskonsum deine Träume beeinflusst. Du denkst, dass du dir das einbildest? Nein tust du nicht, denn Cannabis kann die Träume vor allem dann beeinflussen, wenn du mit dem Rauchen aufhörst oder längere Zeit nicht mehr konsumierst. Und auch während oder direkt nach dem Konsum können verwirrende, überaus deutlich klare schöne und aufregende ...

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Passendes Dabbinggerät verwenden

Auf einer Hanfmesse wird der Sublimator vorgestellt

Spezielles Gerät um Extrakte zu dabben Wer gutes BHO Wax, Shatter oder Rosin hat, sollte noch ein spezielles Dabbinggerät nutzen, wenn er diese Extrakte dabben möchte. Der Sublimator ist ein Dabbinggerät, welches von vielen Verwendern allseits wärmstens empfohlen wird. Die Temperatur lässt sich einstellen, um das Extrakt zu verdampfen oder zu verbrennen. Es wird etwas Extrakt mit einem Nagel aufgenommen und ...

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Cannabis Extrakte dabben

Shatter - Ein sehr potentes CO² Extrakt

Gesünder und gehaltvoller kiffen In dem Kapitel „Gesünder kiffen und gesund bleiben“ wurden bereits Cremes, Tropfen für unter der Zunge, Zäpfchen und die „Edibles“ neben dem Inhalieren als Konsumformen für Cannabis vorgestellt. Cannabis Extrakte dabben ist derzeit eine gefragte alternative Konsumform zum vaporisieren. Es wird ebenfalls verdampft und damit vaporiziert, jedoch die Extrakte aus den Blüten und nicht die eigentlichen ...

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Mit dem Vapo Pflanzenteile inhalieren

Es kann nicht nur Marihuana verdampft werden

Allergene in der Lunge Es gibt Personen, die schwach auf der Lunge sind und mit Vaporizern schlechte Erfahrungen machen. Man zerbröselt die trockenen Marihuanablüten, packt diese in die Kammer und zieht die heiße Luft durch, die am Mundstück allerdings eine angenehme Temperatur hat. Dabei werden durch den Luftstrom viele kleine Pflanzenpartikel getragen. Mit einigen Vapos wird man diese kleinen Pflanzenteile ...

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Aromed Vaporizer für den medizinischen Einsatz

Der Aromed ist einer der Vapo Klassiker

Temperatur erreichen und halten Wenn mit einem Vaporizer die Kräuter erwärmt werden, dann besteht die Kunst darin, die gewählte Temperatur beim schwachen oder starken ziehen exakt zu halten. Nur dann werden die Harze nach Wunsch verdampft und können inhaliert werden. Der Aromed ist einer der seit Jahren etablierten Vapos, der sich sehr gut medizinisch einsetzen lässt. Er scheint sogar speziell ...

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Mit dem Vaporizer gesünder konsumieren

Patientendemo Dampfparade in Köln

Die Harze verdampfen ist gesünder, als sie zu verbrennen Es gibt neben dem im folgendem Kapitel vorgestelltem Aromed diverse weitere Vaporizer, mit denen das Marihuana nicht mehr verbrannt wird, das Harz wird verdampft und dann inhaliert. Bei diesem Vorgang werden keinerlei Verbrennungsprodukte inhaliert. Das Vaporisieren hat gegenüber der Verbrennung und auch gegenüber der oralen Aufnahme Vorteile. Beim Essen kann man ...

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Kochen und Backen mit Cannabis - nützliche Tipps für die Umsetzung Zuhause

Das man Cannabis nicht nur rauchen, sondern auch essen oder trinken kann, dürfte weitreichend bekannt sein. Vor allem zu medizinischen Zwecken bieten sich die vielfältigen Möglichkeiten der Marihuana-Zubereitung durchaus an. In Amerika werden mittlerweile zahlreiche Produkte angeboten und verkauft. Angefangen von Keksen bis hin zur medizinischen Pizza. Hierzulande kann man solche Produkte noch nicht legal kaufen, weswegen man einfach selbst ...

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Warum Cannabis rote Augen verursacht und was du dagegen tun kannst

Es ist und bleibt eine weit verbreitete Tatsache: Kiffen verursacht häufig rote Augen. Doch kaum einer weiß genau warum das passiert und vor allem was man dagegen tun kann. Immerhin sieht man ja nur wirklich bekifft aus, weil einen die roten, auf halbmast hängenden Augen verraten. Ansonsten würde man sicherlich nur als äußerst gut gelaunter Zeitgenosse auffällig werden. Viele Konsumenten ...

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Jeder Konsum von Cannabis ist Missbrauch


Kaffee, Alkohol und Tabak sind Genussmittel, die man genießen kann. Drogen sind Rauschgift, jeder Konsum ist Missbrauch. Zudem wären Kaffe, Alkohol und Tabak kulturell verwachsen, Marihuana und Haschisch jedoch kulturfremd. Dabei haben die Türken den Kaffee vergessen, als sie vor Wien wieder abzogen und der Tabak stammt aus der neuen Welt. Bürgert die westliche Welt den Alkohol in einigen muslimischen Ländern und in Indien praktisch zwangsweise ein, ist er dort doch auch kulturfremd und verbietet unsere Kultur den dortigen Kulturen den Hanf und das Opium, dann tolerieren wir andere Kulturen nicht sondern treten sie mit Füßen. All diese Argumente sind eben nur dann gut, wenn man eigene Interessen damit begründen kann. Würden die Inder und die Muslime gleich argumentieren, um Haschisch und Opium zu behalten und Alkohol zu ächten, gelten all diese Argumente nicht mehr.


Jeder Konsum von Cannabis ist medizinsicher Natur


Zu den Prohibitionisten lässt sich natürlich auch die Gegenseite zitieren, die glatt behauptet: Cannabis wird gar nicht zu Genusszwecken sondern nur medizinisch genutzt. Jeder Kiffer kifft, um sich damit zu heilen oder seine Gesundheit zu bewahren. Dieses wäre jetzt nicht der genaue Wortlaut, sondern der ausgesagte Sinn. Viele Medikamente werden nur dosiert und sehr gezielt genommen, da nur dann ihr positiver Effekt höher als der nicht vermeidbare Schaden ist oder auch um die Wirkung für den Ernstfall zu erhalten. Hier wären Antibiotika zu nennen. Die Wirkung von Marihuna nimmt durch die Gewöhnung jedoch nicht ab, der Kiffer kann mit den Rauschwirkungen nach einiger Erfahrung jedoch besser umgehen und fängt nicht direkt an zu kichern und sich lächerlich zu machen. Auch bei anderen notwendigen Medikamenten oder medizinischen Stoffen und Substanzen ist der Nutzen bei den entsprechenden Leiden enorm aber auch ansonsten sind sie angenehm in ihrer Wirkung. Fühlen wir uns wohler, dann ist dieses gut für unsere Psyche. Wenn Marihuna zudem noch entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt, uns besser entspannen und schlafen lässt, dann wäre die Aussage richtig: Es gibt keinen Genuss-, sondern nur den medizinischen Marihuanakonsum. Auch wer diese Wirkungsweisen noch nicht braucht, konsumiert immer noch präventiv.


Die Gefahren nicht ausklammern


Es soll nicht ausgeklammert werden, dass stetiger und starker Marihuanakonsum bei einigen Kiffern leider auch recht negative Auswirkungen auf ihren Lebenswandel haben kann: Sie sind antriebslos und leben für den Moment. Sie sind vielleicht nicht direkt dumm aber doch faul und schaffen es in dieser Leistungsgesellschaft nicht mehr. Das kann passieren, viele erleben jedoch durch ihren Cannabiskonsum das Gegenteil und können besser funktionieren.