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Genusskonsum von Cannabis

Warum Cannabis rote Augen verursacht und was du dagegen tun kannst

Rote Augen nach dem Rauchen? Ursachen und Lösungen

Es ist und bleibt eine weit verbreitete Tatsache: Kiffen verursacht häufig rote Augen. Doch kaum einer weiß genau warum das passiert und vor allem was man dagegen tun kann. Immerhin sieht man ja nur wirklich bekifft aus, weil einen die roten, auf halbmast hängenden Augen verraten. Ansonsten würde man sicherlich nur als äußerst gut gelaunter Zeitgenosse auffällig werden. Viele Konsumenten ...

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Unsere Top 9 Cannabis-Rezepte

Marihuana Brownies selber machen!

Die Winterzeit steht kurz vor der Tür und wir beginnen fleißig damit, Plätzchen zu backen, Tee zuzubereiten und uns kreativ auszuleben. Marihuana wird heute ja aus sehr verschiedenen Gründen verwendet, die wenigsten denken jedoch daran, damit zu kochen oder zu backen. Wer bereits Marihuana aus gesundheitlichen Gründen konsumiert, der muss sich bei der Einnahme nicht länger herum quälen. Immerhin mögen ...

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Decarboxylierung von Marihuana macht es potenter

Ein Teil der Cannabinoide liegt in der nicht wirksamen Vorstufe vor

THC oxidiert an der Luft, THCA nicht Wer gutes Marihuana raucht, wird high oder stoned, soweit ist es allen klar. Aber wie genau funktioniert das mit den Wirkstoffen? Immerhin fängt es mit dem Trocknen an, die Qualität vom Marihuana zu erhalten. Wer den Inhalt in diesem Artikel versteht, wird mit der gleichen Marihuanamenge möglicherweise mehr Wirkstoffe real nutzen können. Im ...

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Cannabis und Wein - beruhigend, berauschend und schmackhaft!

Cannabiswein selber machen!

Alkohol und Cannabis vertragen sich nicht? Stimmt, zumindest dann nicht, wenn den Alkohol vor dem Cannabis konsumiert. Aber vergessen wir diese altbekannte Regelung einmal und probieren etwas Neues aus! Nach dem Essen darf es doch gerne mal ein Glas Wein sein! Oder doch lieber einen Rauchen? Warum nicht beides miteinander kombinieren und seine Erfahrungen bezüglich der Wirkungsweise von Cannabis erweitern? ...

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Alles was du über die BONG wissen solltest!

Bildquelle: Jennifer Dirschl

Was eine Bong ist, dürfte wahrscheinlich den meisten klar sein. Auch was damit gemacht wird ist definitiv nichts neues, zumindest für die meisten. Es soll ja noch immer Eltern geben, welche die Bong als getarnte "Vase" ihrer Kinder im Kinderzimmer als solches verstehen und somit akzeptieren. Das Wort Bong wird ursprünglich aus dem alten thailändischen Wort "Baung" abgeleitet und als Begriff ...

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Zu Risiken und Nebenwirkungen fragst du besser nicht den Arzt oder Apotheker!

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Viele Menschen, die bislang noch nie etwas mit Cannabiskonsum zu tun hatten fragen sich berechtigterweise, wie der Konsum der "Droge" wohl auf sie selbst wirken würde. Angstmachende Aufklärungsportale schrecken dabei erfolgreich viele Unerfahrene zunächst ab und auch wir möchten hier niemanden dazu verleiten, mit dem Cannabisrauchen anzufangen. Und dennoch liegt es uns irgendwie nahe, einmal aufzuklären, was tatsächlich beim Konsum ...

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CBD Liquids für die E-Zigarette

Verdampfen in der E-Zigarette

Warum Cannabinoide im E-Liquid schwieriger sind Neben dem Vaporizer zum Kiffen sind E-Zigaretten für Liquids mit Aromen und auch Nikotin Entwicklungen, die mehr als Trends sind. Vaporizer und E-Zigaretten werden uns in der Zukunft weiterhin allgegenwärtig begleiten. Was genau ist denn von CBD Liquids für die E-Zigarette zu halten, wirkt dieses medizinisch? Und wird es bald auch THC haltige E-Liquids ...

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Welcher Hanf macht high und wo sind die Unterschiede?

Welcher Hanf macht high?

Tetrahydrocannabinol macht high aber ist nicht allein für die Wirkung verantwortlich Ganz kurz und knapp: THC oder das Tetrahydrocannabinol macht high. Ob beim Essen, Rauchen, als Darmzäpfen oder in Fertigarzneimitteln durch die Venen. Aber es ist nicht alleinig für die Qualität vom Rauch zuständig. Dieses und andere Cannabinoide werden erst mit der Blüte und zwar zum Großteil in diesen Blüten ...

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Ist schimmeliges Marihuana rauchen bedenklich?

Schimmel in Cannabis

Verschimmelte Rauchwaren sind immer bedenklich Allen bekannt ist die Schädlichkeit vom Schimmel, schimmeliges Marihuana rauchen wird gewiss keine Ausnahme darstellen. Dieser Schimmel bildet viele Schimmelsporen, diese belasten die Atmungswege erheblich. Es ist nicht wie bei Sandstaub, der einfach nur unangenehm ist. Es ist schädlich, Schimmelsporen einzuatmen, Schimmel zu essen oder sich diesem auszusetzen. Das wäre die verallgemeinerte Erklärung. Es gibt ...

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Wie wirkt Hanf?

Wie wirkt Hanf? Ihn macht es zum Affen!

Viele merken beim ersten Mal nichts Es gibt ganz viele Menschen, die beim ersten Mal Kiffen nichts merkten, eingeschlafen sind und es deswegen nicht noch einmal probierten. Dabei rauchen diese Personen häufig potenten Hanf und hätten eigentlich doch etwas merken müssen? Wie wirkt Hanf denn nun? Es scheint so zu sein, dass der Organismus sich an einige Wirkstoffe erst gewöhnen ...

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Jeder Konsum von Cannabis ist Missbrauch


Kaffee, Alkohol und Tabak sind Genussmittel, die man genießen kann. Drogen sind Rauschgift, jeder Konsum ist Missbrauch. Zudem wären Kaffe, Alkohol und Tabak kulturell verwachsen, Marihuana und Haschisch jedoch kulturfremd. Dabei haben die Türken den Kaffee vergessen, als sie vor Wien wieder abzogen und der Tabak stammt aus der neuen Welt. Bürgert die westliche Welt den Alkohol in einigen muslimischen Ländern und in Indien praktisch zwangsweise ein, ist er dort doch auch kulturfremd und verbietet unsere Kultur den dortigen Kulturen den Hanf und das Opium, dann tolerieren wir andere Kulturen nicht sondern treten sie mit Füßen. All diese Argumente sind eben nur dann gut, wenn man eigene Interessen damit begründen kann. Würden die Inder und die Muslime gleich argumentieren, um Haschisch und Opium zu behalten und Alkohol zu ächten, gelten all diese Argumente nicht mehr.


Jeder Konsum von Cannabis ist medizinsicher Natur


Zu den Prohibitionisten lässt sich natürlich auch die Gegenseite zitieren, die glatt behauptet: Cannabis wird gar nicht zu Genusszwecken sondern nur medizinisch genutzt. Jeder Kiffer kifft, um sich damit zu heilen oder seine Gesundheit zu bewahren. Dieses wäre jetzt nicht der genaue Wortlaut, sondern der ausgesagte Sinn. Viele Medikamente werden nur dosiert und sehr gezielt genommen, da nur dann ihr positiver Effekt höher als der nicht vermeidbare Schaden ist oder auch um die Wirkung für den Ernstfall zu erhalten. Hier wären Antibiotika zu nennen. Die Wirkung von Marihuna nimmt durch die Gewöhnung jedoch nicht ab, der Kiffer kann mit den Rauschwirkungen nach einiger Erfahrung jedoch besser umgehen und fängt nicht direkt an zu kichern und sich lächerlich zu machen. Auch bei anderen notwendigen Medikamenten oder medizinischen Stoffen und Substanzen ist der Nutzen bei den entsprechenden Leiden enorm aber auch ansonsten sind sie angenehm in ihrer Wirkung. Fühlen wir uns wohler, dann ist dieses gut für unsere Psyche. Wenn Marihuna zudem noch entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt, uns besser entspannen und schlafen lässt, dann wäre die Aussage richtig: Es gibt keinen Genuss-, sondern nur den medizinischen Marihuanakonsum. Auch wer diese Wirkungsweisen noch nicht braucht, konsumiert immer noch präventiv.


Die Gefahren nicht ausklammern


Es soll nicht ausgeklammert werden, dass stetiger und starker Marihuanakonsum bei einigen Kiffern leider auch recht negative Auswirkungen auf ihren Lebenswandel haben kann: Sie sind antriebslos und leben für den Moment. Sie sind vielleicht nicht direkt dumm aber doch faul und schaffen es in dieser Leistungsgesellschaft nicht mehr. Das kann passieren, viele erleben jedoch durch ihren Cannabiskonsum das Gegenteil und können besser funktionieren.