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Drogendealer

Marihuana online bestellen - kommt es auch an?

Marihuana online bestellen: Erst prüfen, dann vielleicht rauchen!

Illegale oder intime Dinge aus dem Internet! Es gibt einiges, das einem unangenehm ist. Deswegen kauft man sich die Gummipuppe vielleicht nicht im Sexshop sondern im Web, um nicht gesehen zu werden. Für Viagra geht man nicht zum Arzt sondern bestellt online, um ebenfalls nicht gesehen zu werden. Andere Dinge wie Marihuana online zu bestellen liegt auch an der mangelnden ...

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Drogendealer: Freund oder Feind?

Drogendealer: Freund oder Feind? Gehst du zu ihm oder kommt er ungebeten zu dir?

Du gehst dahin und kaufst bei ihm - Freund oder Feind? In den USA heißen Drugstores „Drugstore“, da hier Drogen verkauft werden, solange dieses auf legalem Wege möglich ist. Tee, Kaffee, Schokolade, Alkohol, Nikotin, Cannabis, Opiate, chemische Substanzen aller Art, Medikamente und einfach zehntausende Pflanzen und Substanzen sind technisch gesehen Drogen. Sie erfüllen die Notwendigkeit, bei einer Einnahme eine psychotrope ...

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Für den Spaß zum Kriminellen gehen


Drogendealer sind an für sich Dienstleister, die eine Nachfrage bedienen. Hierbei gibt es natürlich die schwarzen Schafe in der Herde, die versuchen, die Nachfrage künstlich zu steigern, um dadurch mit höherem Umsatz mehr Geld verdienen zu können. Es gibt diejenigen, denen es nur um den eigenen Vorteil und Profit geht, ohne dass sie aus Not handeln. Ein typisches Motiv zum Dealen ist jedoch die persönliche materielle Not. Die einen wollen ihre Sucht finanzieren, die anderen möchten besser leben können. Es gibt auch die „Hollywood Filmdealer“, bei denen man gewiss nicht kaufen möchte, vor denen man Angst haben muss. In der Regel ist es jedoch der Konsument, der zum Dealer geht, seinen Wunsch äußert und dann „bedient“ wird, häufig auch mit schlechter Qualität oder nicht mit der gewünschten, sondern einer gefährlicheren Substanz. Gerade in harten Szenen herrscht ein anderes Klima als bei Hasch und Pilzen. Aber wirklich gefährlich werden die Dealer eher in den harten Szenen untereinander. Dort, wo die Leute wirklich süchtig werden sowie viel Geld umgesetzt werden kann, wird es schneller ungemütlich. Die Kokain Szene hat hier einen üblen Ruf, wie die Dealer untereinander miteinander umgehen. Wer jedoch seine Ware bezahlen kann, läuft in der Regel nur Gefahr, abgezogen zu werden oder mit anderen Drogen als den gewünschten konfrontiert zu werden, da diese gerade nicht verfügbar sind.


Sicherer Umgang


Viele Konsumenten kommen um die unbekannten Straßendealer nicht herum, da sie ansonsten gar nichts bekommen. Man kauft natürlich lieber von Freunden, die man bereits kennt und denen vertraut werden kann. Wer diese Freunde nicht hat oder diese einem nicht helfen möchten oder man gerade auf Reisen ist, gibt es natürlich noch die typischen Umschlagplätze. Meistens wird nicht alles am gleichen Ort verkauft, um die Szenen getrennt zu bedienen. Es gibt an diesen Umschlagplätzen immer wieder auftauchende Probleme oder Verhaltensweisen. Eines der Probleme ist, dass vor allem neue Gesichter weniger oder gleich eine ganz andere Qualität bekommen, wenn davon auszugehen ist, dass es ein einmaliger Kontakt bleibt. Das andere Problem wäre, dass die kleine Menge zum Probieren vielleicht wirklich sehr gut war, die danach gekaufte Menge es jedoch nicht wert ist. Oder man muss erst das Geld abgeben, um von einer anderen Person die Ware zugesteckt zu bekommen, was bei neuen Gesichtern vielleicht nicht immer funktioniert. Diese Übergaberituale dienen in der Regel dem Schutz der Dealer, damit diese höchstens mit Kleinstmengen aufgegriffen werden. Es können hier und auch an anderen Stellen keine Personen oder Umschlagslokale genannt werden. Dennoch lassen sich hier einige Erfahrungen oder üblichen Abläufe durchaus schildern, wodurch der ein oder andere sich vielleicht intelligenter bei Erstkontakten verhalten wird oder beim Lesen Unterhaltungswert hat.