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Drogen in Job und Familie

Kiffen und die Fruchtbarkeit

Er möchte lieber kiffen als ficken

Wozu auf solche Argumente noch eingehen? Jugendschutz, Geisteskrankheiten, Einstiegsdrogen, (hausgemachter) sozialer Abstieg oder die geminderte Fruchtbarkeit sind die üblichen Reizwörter, die dem Kiffer entgegen geschmettert werden. Gut, dass Kiffen gegen Übelkeit wirkt, aber muss man auf solche Argumentationsweisen noch eingehen? Reicht es nicht aus, eine Gegenfrage zu stellen: „Mit welchem Recht wollt ihr meine persönliche Freiheit beschneiden und warum habe ...

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Warum Marihuana dein ganzes Leben kaputt macht!

Hanfdemos haben teils mehr Polizisten als Demonstranten! Droht Gefahr?

Es ist verboten, dann ist es auch schlimm, sonst wäre es nicht verboten! Wollen andere Menschen oder gar Gruppierungen uns in unseren eigenen Belangen bevormunden, dann meinen sie es bestimmt nur gut mit uns. Sie haben mit ihrem guten Willen natürlich auch recht. Befolgen wir nicht den weisen Lebenstipps, machen sie uns das Leben zur Hölle und sagen anschließend, sie ...

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Erwachsene Konsumenten entmündigen: Die richtige Signalwirkung!

Diesen Vater für die richtige Signalwirkung einknasten und die Kinder ins Heim?

Gleiches Recht gilt eben nicht für jeden sondern nur für Normbürger! Der Gedanke der Gleichheit aller Menschen lässt sich auf Funde aus dem dritten Jahrtausend vor Christi zurück führen. 1966 verabschiedet die UN die Menschenrechte, die nun internationale Gültigkeit erhalten. Jeder Mensch hat von Grundauf gleiche Rechte und Freiheiten, die nicht über gewisse Grenzen hinaus eingeschränkt werden dürfen. Dass das ...

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Familiärer Drogenkonsum

Familiärer Drogenkonsum ist fast jedem Kind bekannt!

Vater trinkt, Mutter nimmt Tabletten, Oma ist morphinabhängig Wer einmal klar definiert, was genau Drogen sind, wird vermutlich schnell feststellen, dass zumindest einige seiner Familienmitglieder Drogen nehmen. Es gibt hierbei natürlich die einen und die ganz anderen Drogen, Familiärer Drogenkonsum gestaltet sich sehr verschieden. Selbst täglicher Alkoholkonsum ist gesellschaftsfähig sowie man damit prahlen kann, wieder so besoffen gewesen zu sein, ...

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Wenn der Vater vor dem Fernseher Bier trinkt


Eltern haben in der Regel Geheimnisse vor ihren Kindern, auch da diese nicht mit dem privaten Sexualleben der Eltern oder anderer konfrontiert werden sollen. Es geht hierbei nicht allein um Privatsphäre, sondern darum, die Kinder zu schützen. Die Behütungsinstinkte können hierbei krankhafte Ausmaße einnehmen: Neben einzuhaltenden Urzeiten und verbotenen Sendungen wird der Freundeskreis ausgedünnt und schlechte Einflüsse werden ausgemerzt. Hierbei werden viele Kinder unbewusst unselbstständig und unmündig gehalten und befinden sich dann in einer Abhängigkeit, die jedoch meist irgendwann als störend und unangenehm empfunden und deswegen durchbrochen wird.


Einmal Drogen genommen und man scheitert


Die Kinder müssen natürlich auch vor Drogen geschützt werden, mit denen sie ihr ganzes Leben verbauen würden. Wenn der Vater jedoch jeden Tag drei Bier vor dem Fernseher trinkt und vielleicht sogar noch im Wohnzimmer raucht, wenn in jedem Supermarkt hunderte Liter Alkohol und kiloweise Tabak lagern, wenn im Fernsehen, im Radio, im Internet, an Plakatwänden, in Zeitschriften und einfach überall Werbung für Alkohol und Tabak gemacht wird, ist all das kein Problem. Sollte jedoch heraus kommen, dass einer der Freunde oder dessen Eltern kiffen, wird der Kontakt verboten. Dass Cannabis nicht schlimmer, sondern harmloser als Alkohol ist, weiß eigentlich jeder aufgeklärte Bürger. Darum geht es vielleicht gar nicht sondern um die gesellschaftliche Etikette. Präsentiert der Junge sich bei den Nachbarn mit der Freundin, ist es schick, hat er einen Freund, ist es das nicht.


Vor den Kindern kiffen oder nicht?


Ob die Kinder ihren Eltern beim Bier trinken zusehen oder beim Kiffen: Solange sie gut umsorgt werden und den Umgang mit diesen oder anderen Substanzen erst später erlernen, ist es nicht direkt schlimm. Aber was ist, wenn die Kinder in der Schule etwas erzählen, die anderen Kinder erzählen es den Eltern und als Nächstes steht das Jugendamt im Haus und nimmt die Kinder mit? Was ist, wenn jemand beim Nachbarschaftstreff öffentlich kifft und einer es seinem Arbeitgeber erzählt, der die Kündigung schreibt? Sich mit allen zusammen einen Leberschaden anzusaufen ist schick aber sich einen Joint zu rauchen vielleicht nicht. Gelegentlich lernt man seinen neuen Partner kennen und verheimlicht den Konsum zuerst, um sich nicht alles zu verbauen. Wie geht man damit auf Dauer um? Das alles sind sehr heikle Themen, und auch wenn man nichts Schlimmes macht, entscheidet doch die öffentliche Etikette, inwieweit man es denn auch öffentlich machen kann und sollte oder ob man sich wie ein Aussätziger verstecken muss.